Regionale Attraktionen
USTROŃ
Die Kurorte
Zahlreiche Sanatorien auf den Abhängen des Rownica-Berges liegenden, bilden in Beskiden eine herrliche Heil- und Erholungsbasis. Im Angebot ist eine ganze Skale von therapeutischen Behandlungen, wie Moor-, Perlen- und Solbade, sowie Inhalationen und Massagen.
WISŁA
Die Residenz des RP-Präsidenten

Die Gebirgsresidenz des RP-Präsidenten. Ein altertümliches Schlößchen mit
dem aus der Vorkriegszeit stammenden Ausputz ist für Touristen zugänglich, die Übernachtung ist auch möglich.
Diese Residenz ist von A. Szyszko-Bohusz projektiert und in Jahren 1929-1931 auf dem Platz gebaut, wo früher Habsburgs Jagdschloss stand. In der Nähe befindet sich eine Schlosskapelle aus dem 1909 Jahre.
Der Rundgang durch das Präsidentenschloss ist in den Gruppen von Mittwoch bis Samstag möglich. Die Besichtigung organisiert eine PTTK-Abteilung in Wisla, Lipowa-Straße 4a
Tel. (0-33) 855 35 60,
Fax (0-33) 855 34 80, e-mail: pttk@wisla.pl.
Der Gottesdienst wird in den alten Kapelle sonntags um 11.00 Uhr angehalten.
Die Quellen des Wisla-Flusses

In den Abhängen des Barania Góra-Berges entspringen zwei Gebirgsbäche: Biala Wiselka und Czarna Wiselka – die Quellen des größten polnischen Flusses Wisla (Weichsel).
Das Touristikmuseum „An Wisla-Quellen”
Przyslop-Tal an Barania Góra. Geöffnet: Juli-August jeder Tag, nach der Saison – Samstag und Sonntag.
Eine dauernde Ausstellung: „Die Geschichte der Touristik in Beskiden“. Das Museum besitzt eine reiche Andenken- und Dokumentensammlung, die sich mit der Gebirgstouristik verbindet. Sonnst kann man dort traditionelle Volkstracht und Hausgeräte bewundern.
GOCZAłKOWICE ZDRÓJ
Kurorte
Naturelle Heilverhältnisse und gut organisierte Sanatoriumsbasis.
PSZCZYNA
Das Schlossmuseum

Das Schloß und der Park bilden einen Komplex, der „die Perle des Oberschlesiens” genannt wird. Im Schloß, das durch einen herrlichen englischen Park umgegeben ist, befinden sich gut erhaltene Innenräume aus der Zeit von Kaiser Wilhelm II und Fürstin Daisa (Ende XIX Jh.).
Das Schloss wurde von den Fürsten: Promnitz, Anhalt, Hochburg in den Jahren 1734-1768 gebaut und im Jahre 1874, im französischen Neurenaissancestil, umgebaut. Seit 1948 – Schlossmuseum. Der große Park (84 Hektar) kommt aus dem XVIII Jh. und ist seit dem XIX Jh. als englischer Park geführt. Das Schloss grenzt an ein Barockwachgebäude (1687 J) – ein aus den ältesten Pszczynas Baudenkmäler.
43-200 Pszczyna, ul. Brama Wybranców 1, Tel. (32) 210 30 37, 449 08 88, Fax 449 03 33
marketing@zamek-pszczyna.pl
www.zamek-pszczyna.pl
Ständige Ausstellungen : Schlossinnenräume (XIX-XX Jh.), Waffenhaus. Veranstaltungen: Konzerte „ Abende bei Telemann”, Weihnachtskonzerte am Tannenbaum. Geöffnet: Januar, Februar, Dezember – Di-So. Di-11.00-15.00, Mi-9.00-17.00, Do, Fr-9.00-16.00 (Juli, August-9.00-17.00), Sa-10.00-16.00 (Juli, August-9.00-17.00), So-10.00-17.00 (Juli, August-10.00-18.00). Eine Stunde vor der Schließung wird die Kasse geschlossen!
Preise der Eintrittskarten: normal – 12 zl, Vorzugskarte - 7zl, Familienkarte – 28 zl, Reiseführer -58 zl. Erleichterungen für Behinderten.
Golf Club Pszczyna
Dieses Luxusgolffeld entstand um den Gästen, in der malerischen Umgebung, die besten Bedingungen zum Spiel sowie zur herrlichen Erholung anzubieten.
Hier können wir uns sowohl dienstlich als privat treffen und mit der Familie oder mit Bekannten die Zeit angenehm verbringen. Jeder kann etwas für sich finden.
Das Golffeld in Pszczyna hat einzigartige Lage: es grenzt mit einer Seite an Wisentgehege und mit der anderen an den Schlosspark. Viel Vergnügen machen uns die zerstreut liegende in der ganzen Umgebung Teiche mit dem Wassergeflügel.
Es ist der Betonung wert: Das Golffeld in Pszczyna ist von den besten Architekten projektiert und es wurde so angepasst, dass hier sowohl Anfänger als Profis spielen können.
Golf Club Pszczyna garantiert seinen Gästen vorzügliche aktive Erholung, weit von dem Straßenlärm, Stress und Eile des Alltags.
Denken Sie daran, dass dieses Ort knapp eine Stunde Reise von Katowice oder Kraków entfernt ist.
Eine Idee, um in Pszczyna ein Golffeld zu bauen, erschien im Jahre 1998. Ein Jahr später, nach dem Vertrag mit der Stadtbehörde, war den Bau in Angriff genommen. Die Fläche und die herrliche Umgebung des Feldes können fast jeden entzücken. Auf der 84 Hektar-Fläche befinden sich 9 Löcher.
Die entsprechende Spielzeit finden wir uns ohne Probleme. Golf kann man ebenso gut ganz früh als auch spät im Abend spielen.
Um
zu gewinnen muss man gut spielen. Wenn Sie aber erst jetzt die
Geheimnisse des exklusiven Sports erforschen zu beginnen, stellt Ihnen
Golf Club Pszczyna geprüfte Lehrer zur Verfügung. Mit ihnen können Sie
eine Meisterform erreichen.
Golf Club Pszczyna
Pszczyna ul.Sznelowiec 30
Tel. (+48 32) 326 58 58
Fax (+48 32) 326 58 60
e-mail: golfpszczyna@inter-welm.pl
RYBNIK
Altertümliche Kohlengrube „Ignacy”
In dieser Kohlengrube befinden sich zwei Fördermaschinen, mit dem Dampfantrieb, die ununterbrochen seit über 100 Jahre wirken. Sie bilden ungewöhnlich wertvolle Denkmale der Technik und bezaubern mit der Genauigkeit der Herstellung.
Die Kohlengrube „Ignacy-Hoym” entstand im Jahre 1792 auf Karl von Hoym (preußischer Minister der Schlesischer Provinz) Anregung. Die Kohlengrube besteht aus zwei Schachten: „Glowacki” und „Kosciuszko”, die mit den Dampffördermaschinen ausgerüstet sind. Für Touristen ist die Kohlengrube nur dienstags und donnerstags erreichbar. Die Termine muss man früher mit dem Büro abstimmen. Die Gäste werden von dem Reiseführer geführt. Die Eintrittskarte kostet 3 zl. Die Schüler gehen gratis herein.
Stowarzyszenie Zabytkowej Kopalni "Ignacy"
44-273 Rybnik, ul. Moscickiego 3. Tel. 433 10 72.
kopalniaignacy@interia.pl
Rybnik - Stausee
Ein vortreffliches Ort für Segeln, Windsurfing und Tauchen.
OSWiR Elektrowni "Rybnik"
44-200 Rybnik Chwalowice, ul. Rudzka 394
tel. (32) 739 11 95, fax 739 61 95,
OŚWIĘCIM
Konzentrationslager AUSCHWITZ-BIRKENAU
Der Konzentrationslager wurde im Jahre 1940 von den Nazis errichtet – ein Platz des Terrors und des Völkermordes, ein Symbol des Holocaust, ein Massengrab für 1,5 Millionen Opfer der nazistischen Ausrottung.
Das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau in Oswiecim
tel. 48/33/844 81 02,
www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl
WADOWICE
Das Geburts- und Jugendort von Johann Paul II. Das Elternhaus von Karol Wojtyla – jetzt des Heiligen Vaters Museum.
Touristische Auskunft
tel. 48/33/873 23 65,
PROMNICE
Jagdschlösschen
Schöne Landschaft, fürstliche Innenräume, ein Luxushotel, herrliche von
Kochmeistern vorbereitete Speisen aus dem Wild – das alles können Sie
im Pszczyna Urwald, am Paprocanskie-See, in einem Jagdschlösschen
finden.
Ein Jagdschlösschen des Fürsten von Pszczyna ist in
englischer Neugotik in 1868 gebaut und liegt in den Wäldern am
Paprocanskie-See. Heute – ein Luxushotel und ein Restaurant.
TYCHY
Fürstliche Brauereien Tychy und Brauereimuseum

Vier Jahrhunderte der ununterbrochenen Tradition des Bräuens. Es gibt die Möglichkeit die Brauerei und das einzige in Polen Brauereimuseum zu besichtigen. Das Museum zeigt auf originelle und moderne Weise die geschichte des Biers und der Fürstlichen Brauereien Tychy.
Die ersten dokumentierten Erwähnungen über die Brauerei kommen aus dem 1613 Jahre. Offiziell ist aber 1629 als Brauereigründung anerkannt. Die aufbewahrenen altertümlichen Gebäuden kommen aus dem XIX/XX Jh. (u.a.: eine Böttcherei, eine Teerbrennerei , ein Gebäude der Direktion, Lagerkeller, eine Mälzerei und Müllers Villa). Nach der Vorbestellung ist die kostenlose Besichtigung der Brauerei und die Beobachtung der Bierproduktion möglich. Der Ausflug kann mit dem Besuch in dem einzigartigen Biermuseum gekrönt werden.
Tyskie Browary Ksiazece
43-100 Tychy, ul. Mikolowska 5.
wycieczki.tyskie@kp.pl
DER AUSFLUG IN DIE FÜRSTLICHEN BRAUEREIEN TYCHY – PRAKTISCHE AUSKUNFT 
Wir schlagen Ihnen drei Möglichkeiten vor:
1) Besichtigung der Brauerei + Besuch im Museum + Bierprobe im Pub – ca. 2,5 Stunden
2) Besichtigung der Brauerei + Bierprobe im Pub – ca. 1,5 Stunden
3) Besuch im Museum + Bierprobe im Pub – ca. 1,5 Stunden
Die Ausflüge finden in folgenden Terminen statt: Mo – 14.00-18.00, Di – 10.00-14.00, Mi – 12.00-18.00, Do – 10.00-18.00, Fr – 10.00-20.00, Sa – 10.00-17.00
Reservation:
Telefon: +48 32 327 84 30,
Fax: +48 32 327 84 37,
e-mail: wycieczki.tyskie@kp.pl
CHUDÓW
Das Schloss

Im Schloss und in seiner nähesten Umgebung werden „die Mittelalterliche Jahrmärkte” abgehalten. Man kann dann Ritterkämpfe bewundern, die Arbeit der damaligen Handwerker beobachten, ein Konzert hören und die nach alten Kochrezepten vorbereitete Speisen kosten.
Die Ruine des Renaissanceschlosses aus dem XVI Jh., das auf dem Platz des angeblichen Templerschlosses (XIII Jh.) gebaut wurde.
Die archäologische Ausstellung im Schlosskeller präsentiert interessante Kunstwerke, die während der archäologischen Forschungen im Schloss gefunden wurden (u.a. eine interessante Kachelsammlung aus dem XV-XVI Jh.).
Der Besichtigung gehört auch ein restaurierter Schlossturm mit dem einzigen in Oberschlesien Abtrittserker. Der Turm ist allmählich mit den Kopien der mittelalterlichen Einrichtung versorgt. Im Schlosspark ist auch eine Skulpturausstellung „Schlesische Dämonen“ zu sehen.
Außerdem sind auch Museumsstunden organisiert, die die Schlossbesichtigung mit den historischen Vorlesungen verbinden.
Der alljährliche „Mittelalterliche Jahrmarkt ” findet immer in der letzten Wochenende August statt.
Schlossmuseum
44-177 Paniówki, ul. Podzamcze 6
tel. (032) 330 13 02, 330 13 00
fax: (032) 330 13 01
zamekchudow@poczta.onet.pl
Geöffnet: Sa-So – 11.00-18.00 (je 45 Minuten)
ZABRZE
Freilichtmuseum – Königin Luise
Ein Komplex der Grubenobjekten mit einer Dampfmaschine aus dem 1915
Jahre und mit einem Schachtturm. Es gibt die Möglichkeiten
unterirdische Strecken und alte Zechen zu besichtigen, mit einer
Grubenbahn zu reisen und die Arbeit altertümlicher und moderner
Bergmaschinen zu beobachten.
Dem Freilichtmuseum „Königin Luise”
gehören u.a. alte Zechen der Kohlengrube, heutige Strecken (ca.1500
Meter lang) und eine Dampffördermaschine, die für die Gäste in Gang
gebracht wird. Als eine interessante Neuigkeit kann man die
Vorführungen der modernen Fördermaschinen anbieten (die Kohlenkombine
und der Kohlenhobel).
41-800 Zabrze, ul. Wolnosci 410
tel./fax (32) 370 11 27
mgw@muzeumgornictwa.pl
BIELSKO-BIAŁA
Gondelseilbahn auf Szyndzielnia

Die Gondelseilbahn auf den Gipfel des Szyndzielnia-Berges (1800 Meter lang) mit dem wunderschönen Blick auf die Landschaft der Beskiden und die Stadt Bielsko-Biala.
Die Gondelseilbahn (6 Personen) auf den Szyndzielnia-Berg (1026 Meter ü.d.M.). Die untere Station Bielsko-Biala Olszówka.
43-300 Bielsko-Biala Olszówka,
ul. Armii Krajowej 366,
tel. (033) 814 44 81, (33) 814 25 96.
kolej@kolej-szyndzielnia.pl
BESKIDY
Schisport
Beskiden sind der beste Platz, wo man aktiv die freie Zeit verbringen kann, besonders im Winter. Über 200 Kilometer Schistrecken und 150 Skilifte bilden herrliche Möglichkeiten für Wintersporte.
Kurorte
Zahlreiche Sanatorien auf den Abhängen des Rownica-Berges gelegte, bilden in Beskiden eine herrliche Heil- und Erholungsbasis. Im Angebot ist eine ganze Skale von therapeutischen Behandlungen, wie Moor-, Perlen- und Solbade, sowie Inhalationen und Massagen.
Spitze
Orte der Gebirgsfolklore, wo die Tradition der Kunsthandwerk gepflegt ist. Von hier aus kommen die weltbekannten „Spitzen” – Tischdecken, Servietten und sogar Spitzenwäsche.
ŻYWIEC
Brauerei in Zywiec
Der Anfang der Bierherstellung in Zywiec geht auf 1537 Jahr zurück. Die
Stadtbesitzer verliehen ihm dann die Herstellung- und
Schenkgerechtigkeit. Die heutige Brauerei wurde im Jahre 1856
gegründet. Die Zywiec-Brauerei gehört heute den wichtigsten
Bierherstellern in Polen.
Brauerei "Zywiec" und Brauereimuseum
34-300 Zywiec,
ul. Browarna 88
fax: + 48/33/861 96 17
Piwiarnia.Zywiecka@GrupaZywiec.pl
„Zywiec”
Bier – seit Jahren die am besten erkennbare Biermarke in Polen und in
der Welt. Die Möglichkeit die Brauerei zu besichtigen und das Bier zu
degustieren.
Das Brauereimuseum ist in alten, in massiven Felsen eingehauenen,
Lagerkellern lokalisiert. In 18 Sälen mit Gesamtfläche 1600 m2 sind
einzigartige Exponate gesammelt. Sie stellen die vieljährige Geschichte
der Brauerei und Zywiec dar. Hinter der Eichentür treten die Gäste in
eine andere Welt ein – die Welt des Biers, wo Zywiec-Brauerei seit 150
Jahren eine wichtige Rolle spielt.
Zywiec - See
Ein aus der größten Wasserreservoiren, in der malerischen Umgebung der Beskiden gelegt.
MIĘDZYBRODZIE ŻYWIECKIE
Zar-Berg
Die Seil-Gleisbahn führt auf den Zar-Berg, zu dem modernen Winter- und Segelflugsportzentrum. Auf dem Gipfel des Berges befindet sich ein Wasserreservoir der Wasserkraftanlage, das über 2 Millionen Kubikmeter Wasser enthält. Die Schistrecke ist 1600 Meter lang und gehört den längsten Abfahrtswegen in Beskiden. Sie läuft die
Bahn entlang, ist künstlich mit dem Schnee bedeckt und mit modernsten Maschinen vorbereitet.
34-312 Miedzybrodzie Zywieckie
ul. Górska 21
tel. (033) 866 11 36
fax (033) 866 11 28
office@pkl.pl
Górska szkoła szybowcowa aeroklubu polskiego „ŻAR” im. Adama Dziurzyńskiego
34-315 Międzybrodzie Żywieckie, ul. Górska 19, tel./fax (33) 866 10 46
wyszkoleniezar@poczta.onet.pl
Sekcja: szybowcowa i paralotniowa.





